WLAN Empfang verbessern in nur wenigen Schritten

Wlan Empfang verbessernWLAN gibt privaten Haushalten und Unternehmen mehr Freiheit beim Surfen. Keine Kabel müssen mehr quer durchs Haus gelegt werden, um eine ordentliche Internetverbindung in jedem Raum zu genießen. Tatsächlich kann ein WLAN Router Mehrer Geräte mit einem gesunden Empfang versorgen. Ein Dorn im Auge der Vielzähligen WLAN Nutzer ist jedoch die eingeschränkte Reichweite und in manchen Fällen auch die reduzierte Geschwindigkeit.

WLAN Empfang verbessern und Störquellen vermeiden 

Erster Schritt beim Verbessern des WLAN Empfangs ist die Beseitigung oder das Beiseitestellen von typischen WLAN Vernichtern. Zu diesen gehören unter anderem Mikrowelle Pflanzen und wasserhaltige Baustoffe, wie beispielsweise Beton. Die Funkfrequenz von 2,4 GHz wird von vielen Antennen genutzt um das WLAN-Signal zu verbreitet. Ärgerlicherweise ist das auch die Resonanzfrequenz von Wasser und von Mikrowellenherden. Dementsprechend stören das Wasser in Pflanzen, Wasserleitungen, Beton und große Aquarien WLAN auf der üblichen Frequenz. Ganz abgesehen davon sind Metalle nicht sonderlich WLAN freundlich, da sie elektromagnetische Wellen blockieren. Auch wenn sich die Aussage “einfach den WLAN Empfang verbessern” recht einfach anhört ist es in vielen Fällen nötig ein wenig umzuräumen. Denn auch das stärkste Signal verliert beim Weg durch Zimmerpflanzendschungel, Aquarium und Betonwand an Qualität. Daher sollte der Router möglichst weit weg von WLAN Vernichtern und etwa in der Mitte des mit WLAN zu versorgenden Bereichs platziert werden. Abgesehen davon kann das WLAN-Signal des Nachbarn in der Wohnung obendrüber, untendrunter oder nebenan das eigenen WLAN Signal stören, in diesem Fall hilft es, den eigenen WLAN Kanal zu wechseln. Besonders empfehlenswert sind die Kanäle 1, 6 und 11, da diese nicht mit anderen Kanalfrequenzen überlappen, dies gilt natürlich nur, insofern kein anderer Nachbar diese benutzt.

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Perfektes WLAN für Kleinunternehmen

Wlan_Kleinunternehmen

Auch Kleinunternehmen ohne IT Department verdienen eine ordentliche Internetverbindung und ein starkes WLAN Signal. Das WLAN in kleinen Firmen muss nicht nur eine Reihe von Büros zuversichtlich mit Internet versorgen, sondern auch hohe Sicherheitsvoraussetzungen erfüllen. Am einfachsten ist es daher, für eine gute und sichere Verbindung, Router an Eckpunkten zu installieren, denn diese können das WLAN Signal verstärken.

Bei der Installation der Router sollten allerdings die Sicherheitseinstellungen nicht außer Acht gelassen werden, denn auch die beste Firewall kann ein System nicht schützen, wenn jeder sich Zugang über den Router verschaffen kann. Zwar verfügen Access Points in der Regel ohne weitere Installationen über einen gewissen Grundschutz. Dieser ist allerdings für ein gesundes Firmennetzwerk nicht genug.

Die Router sollten zusätzlich mit WPA (Wiki Protected Access) oder WPA2 verschlüsselt sein. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist nicht mehr genug, da diese Verschlüsselung für Kenner leicht zu überbrücken ist. Abgesehen davon können viele Router auch zusätzlich mit einem Passwort ausgestattet werden. Bei der Fritzbox funktioniert die Verschlüsselung folgendermaßen: Zuerst muss das Fritz-Boxmenü geöffnet werden, dafür wird „fritz.box“ in die Adresszeile im Browser eingegeben. Unter Einstellungen befindet sich der Punkt „WLAN und Sicherheit“, unter diesem kann die Option „WPA Verschlüsselung aktivieren“ ausgewählt und aktiviert werden. Eine besonders kompatible Variante der WPA-Verschlüsselung ist hierbei der TKIP-Modus. Anschließend gilt es nur noch den Netzwerkschlüssel einzutippen und auf „Übernehmen“ zu klicken und schon ist das Netzwerk geschützt.

Neben angemessener Sicherheit ist auch die Stärke des Signals von Belang. Schließlich lohnt sich ein noch so sicheres WLAN erst dann, wenn alle Mitarbeiter darauf zugreifen können. Dementsprechend muss der Boss in vielen Fällen zusätzlich das WLAN Signal verstärken.

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Den richtigen WLAN Verstärker finden

Signal Verstärker

Alle die sich schon einmal einen WLAN Verstärker selbst gebastelt haben, kennen die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Zwar hat der stachelige Styroporklumpen die Fähigkeit das Signal zu verstärken, allerdings auch nicht immer. Abgesehen davon ist es relativ lästig den Verstärker auf der Antenne immer wieder neu zu justieren und penibel darauf zu achten, den Tisch, auf dem der Router steht, bloß nicht anzustupsen. All diese Probleme gibt es mit einem professionellem WLAN Verstärker nicht. Alles, was der Gewinn dieser Annehmlichkeiten kostet, ist eine einmalige Investition in einen WLAN Verstärker der eigenen Wahl.

Zur Auswahl stehen eine Menge Alternativen. Es ist unter anderem möglich, einen zusätzlichen WLAN Router als Repeater an einer bestimmten Stelle einzusetzen. WLAN-Signale werden, ähnlich wie Radiosignale, von der Antenne aus ballförmig verbreitet. Mit einem extra WLAN Router als Verstärker an der passenden Stelle, gibt es dementsprechend mehr Signal für Laptops und Computer zum Empfangen, sprich Verbindungsqualität und Geschwindigkeit werden besser. Abgesehen davon können externe Antennen am existierenden WLAN Router angebracht werden, vorausgesetzt der Router verfügt über einen Slot für externe Antennen. Für die Verbesserung des WLAN werden unter anderem Rundstrahlantennen, Richtstrahlantennen und Parabolantennen verwendet. Eine weitere Alternative stellt ein WLAN Booster dar. Dieser benötigt ebenfalls einen Router mit Anschluss für externe Antennen. WLAN Booster verstärken sowohl die Signalqualität als auch die Reichweite des Signals.

Neben all den Möglichkeiten WLAN zu verstärken sollte die Positionierung des Routers nicht außer Acht gelassen werden. Am besten sind Router an einem etwas höher gelegenen Ort, fern von Mikrowelle, schnurlosem Telefon und Metall aufgehoben.

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WLAN für alle Ecken der WG

Auszubildende und Studenten kennen das Dilemma mit dem WLAN in der Wohngemeinschaft nur allzu gut. Der Router ist samt Kabellage an einem Ort lokalisiert, der etwa 20 Prozent der recht großen Wohnung mit einem ordentlichen Signal versorgt, die restlichen WG Bewohner müssen sich dementsprechend mit einem suboptimalen WLAN herumschlagen, wäre ja auch zu schön, wenn alle Bewohner bei gleicher Miete dieselbe Qualität der Internetverbindung genießen dürften.

Eine zusätzliche WLAN Antenne löst dieses hausfriedensbedrohende Problem zum Glück in Windeseile. Meist reicht es schon, eine Antenne an der anderen Seite der Wand zu installieren. Auf diese Art und Weise können Netzwerkkabel, Router und Modem auch an der gleichen Stelle verweilen. Manche Vermieter haben jedoch ihre Einwände, wenn Löcher durch die Wand gebohrt werden sollen. Unter diesen Umständen ist eine WLAN Antenne mit einem stärkeren Signal die Lösung zum WLAN Antenne Verstärken, natürlich kann die zusätzliche Antenne auch einfach neben dem Router platziert werden. Die vom Anbieter mitgelieferten Antennen haben üblicherweise nur eine mittelmäßige Stärke, die für viele Wohnverhältnisse ausreicht, für manch andere wiederum nicht.

Wege und Methoden, die die WLAN Antenne verstärken können, gibt es nur zur Genüge. Letztendlich gilt es also nur, die passende Methode für den eigenen Haushalt zu finden. Wenn ein bisschen mehr Kabellage im Haus nicht stört, ist es beispielsweise möglich, ein WLAN-Kabel durch den Flur zu legen. Ein Blick auf das Sortiment gibt Aufschluss über die Vielzahl, der unterschiedlichen WLAN Verstärkungstechniken die für vielzimmerige Wohngemeinschaften genutzt werden können. So kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgreich die WLAN Antenne verstärkt werden.

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Auch für die Yagi Antenne muss ein idealer Standort gewählt werden

Wichtig für eine gute und saubere Übertragung ist immer noch die richtige Wahl der Antenne. Hierbei gibt es einige Punkte, die man auch bei der Yagi Antenne beachten sollte, sodass es schnell zu einer erfreulichen und schnellen Übertragung kommt.

Nicht so ganz unwichtig ist auch der Ort der Montage, gerade im Außenbereich gibt es unzählige Standorte, an denen die Antenne angebracht werden kann. Die Kabelmodelle brauchen hier besondere Aufmerksamkeit. Zum einen braucht man natürlich einen geeigneten Ort für die Antenne, einen Ort, an dem auch das Kabel sicher und einfach verbaut werden kann. Zum anderen muss beim Thema Kabel an die richtige Polarität gedacht werden: SMA oder TNC. Es gibt so einige Sachen, die man sich vorab überlegen sollte. Der Anbringungsort ist dabei nur ein spezieller Punkt, denn hier gibt es auch Montagen für Balkone und sogar Schornsteine, die wetterfest einen guten Halt bieten.

Immerhin sollte die Yagi Antenne am Ende auch wirklich das bezwecken, wofür sie gekauft wurde: als WLAN-Verstärker. Und zwar im Garten genauso, wie im mehrstöckigen Haus – falls erwünscht. Auch Unternehmen und ihre Firmengebäude profitieren von einer WLAN-Antenne. Immerhin kann so im gesamten Gebäudekomplex WLAN genutzt werden, wovon natürlich wieder das Firmennetzwerk selbst profitieren kann. Selbstverständlich muss auch hier – wie bei allen WLAN-Netzen –, darauf geachtet werden, dass die Sicherheit des internen WLAN-Netzes stets gegeben ist. Denn gerade bei der Benutzung von Antennen sollte man darauf achten, dass sich nicht jeder in das Netz einloggen kann. Hier wiederum ist es irrelevant, ob es sich um ein Firmennetzwerk handelt oder um das eigene private Zuhause.

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Mit dem WLAN Verstärker mehr Reichweite nutzen

Möchte man immer eine gleichbleibende Geschwindigkeit des Funknetzes ausnutzen, so bleibt einem nichts anderes übrig, als einen WLAN Verstärker zu nutzen. Dabei ist es irrelevant, ob das Netz innerhalb eines Gebäudes oder für den Außenbereich verstärkt werden soll, ohne zusätzliches Zubehör kann es mit der Geschwindigkeit sehr schnell sehr mager aussehen.

WLAN Verstärker gibt es passend für jede Anwendung, deswegen ist auf den ersten Blick auch oft das Angebot etwas unübersichtlich. Dabei gilt wie bei jedem Kauf von IT-Sachen, zuerst überlegen, was man bezwecken möchte und welche Räumlichkeiten, Gegebenheiten etc. vorgegeben sind. Antennen für den Außenbereich zum Beispiel sollten jedem Wetter trotzen, möchte man ja auch nach dem letzten Regen noch die erweiterte Funkverstärkung nutzen können. Andererseits kann es sein, dass zusätzliche Kabel mit einberechnet werden müssen, die nach Entfernung und Nutzung auch sicher und am besten unsichtbar verstaut werden können. Andere WLAN Verstärker wiederum sind als einfacher USB-Stick zu gebrauchen, eine sehr kleine und feine Lösung, aber auch diese hat natürlich Schattenseiten. Zum einen ist die Verstärkung geringer als bei WLAN-Antennen, zum anderen ist beim Computer oder Laptop ein USB-Steckplatz belegt, verfügt man nicht über einen äußerst hochwertigen Hub. Man muss also vorab sich sehr gut überlegen, welchen Verstärker man in Zukunft benutzen möchte.

Natürlich ist nicht nur die Art des Verstärkers wichtig, sondern die dadurch gewonnene Übertragungsreichweite einschließlich der Übertragungsstärke. Auch hier sollte man sich gut die Details der einzelnen Produkte durchlesen und gegenüber stellen, sodass man sich sicher sein kann, genau den Verstärker zu erhalten, den man sich für seine neue Freiheit gönnen will.

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Leistungstarke WLAN Antenne für Haus und Garten

Meist surft es sich ohne WLAN Antenne nur halb so schön, denn so ganz barrierefrei kann man im Garten oder im Haus nicht surfen. Da hilft dann eben doch nur die zusätzliche Stütze durch die Antenne, sodass man sich einfach mehr Freiheit nehmen kann.

Dabei gibt es aber neben der Antenne noch das eine oder andere Zubehör, welches zudem noch für mehr Power bei der Reichweite nützlich sein kann. Aber für eine gute Reichweite ist in erster Linie die Antenne verantwortlich, denn so ohne funktioniert WLAN eben nicht. Vor allem bei schönem Wetter möchte man vielleicht doch das WLAN im heimischen Garten nutzen und einfach mit der Antenne auf Nummer sicher gehen, dass die Leistung auch dem entspricht, was man erwartet. Zwar kann man ohne Antenne wohl auch das Wireless im Garten nutzen, aber die Signalstärke lässt natürlich mit jedem Meter nach, bis man im schlimmsten Fall so schnell mit WLAN ist wie früher mit dem 56k-Modem. Aber soweit sollte es eben nicht kommen.

Je mehr Leistung eine solche Antenne aufzuweisen hat, desto größer ist natürlich auch die Reichweite. Das bezieht sich nun nicht nur auf den Privat-Gebrauch, sondern auch beruflich kann man von einem starken und großen Netz nur profitieren. Aus diesen Gründen werden WLAN Antennen auch immer öfter in Städten für ein kostenloses WLAN-Netz verbreitet. Da hier einfach die Möglichkeit gegeben werden soll, dass viele Menschen mehr technologischen Freiraum nutzen können. Die Engländer machen es uns aber wieder mal vor, wie es läuft. Über die Themse schwebt eine Seilbahn, deren Kabinen WLAN-fähig sind – und dies in einer so hohen Qualität, dass sogar in HDTV-Qualität Liveübertragungen möglich sind. Die WLAN Antenne macht es möglich.

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Besseres Netz durch WLAN mit 5 GHz

Obwohl im 21. Jahrhundert angekommen, ist der Vorteil von WLAN mit 5 GHz oft nicht in jedem Haus angekommen. Manchmal ist es die Unwissenheit, manchmal aber auch einfach die Technik, die hier nicht mitspielt.

Wer bereits mit einer 2,4 GHz Antenne im Internet surft, weiß, dass es viel zu oft zu Problemen mit der Geschwindigkeit kommen kann und dies gerade in stark bewohnten Gegenden. Das liegt einfach daran, dass den 2,4 GHz-Nutzern nur eine bestimmte Anzahl an Kanälen zur Verfügung steht, was bedeutet, dass sich einige Router einen harten Kampf liefern müssen, wollen sie etwas von der Leistung abhaben. Ist also die gesamte Nachbarschaft mit seinen 2,4er Antennen ebenfalls in den Weiten des Webs unterwegs, kann es schnell einmal zu Schrittgeschwindigkeit, im schlimmsten Falle zum Stau kommen und nichts geht mehr.

Abhilfe schafft hier das WLAN 5 GHz, da zum einen noch wenige Menschen es benutzen, zum anderen ist die Übertragungsgeschwindigkeit höher. Umso weniger Menschen diese Variante benutzen, umso mehr bleibt für mich und meinen Router. Im idealsten Falle hat man sogar einen ganzen Kanal für sich alleine, was aber wohl nicht zu häufig vorkommen dürfte. Aber so schön das alles klingen mag, das Endgerät – also der Router muss hierfür auch mitspielen. Denn nicht jedes Endgerät ist für die 5er Variante ausgelegt und nicht jeder Router ist multitaskingfähig, was bedeutet, dass er 2,4 GHz und 5 GHz bedienen kann. Das bedeutet, dass man sich nur dann über eine schnellere Geschwindigkeit und eine Menge Freiraum im Gewirr der WLAN-Kanäle freuen kann, wenn auch das Endgerät es zulässt.

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Mehr Freiheit genießen mit der 2,4 GHz Antenne

Für das WLAN-Vergnügen ist das Wort Freiheit unentbehrlich. Dabei ist es gerade die Möglichkeit mit einer WLAN-Antenne den Router aufzupeppen, eine Möglichkeit, die man nicht missen möchte. Die 2,4 GHz Antenne ist ideal für die kleineren Reichweiten zum Beispiel im Garten.

Dabei ist bei den Antennen der Anschluss enorm wichtig, denn ohne die richtige Verkabelung kann auch das schönste WLAN-Vergnügen ganz schnell den Bach runter gehen. Und oft sind es eben die Anschlüsse, an die man als Letztes denkt. RP-TNC und RP-SMA stehen bei den 2,4 GHz Antennen zur Auswahl und hierbei ist wichtig, welchen Anschluss eben der Router hat. Man sollte sich auch nicht von „weiblichen“ (female) und „männlichen“ (male) Zusatzinformationen durcheinanderbringen lassen. Zwar besitzt im gängigen Jargon der „männliche“ Stecker den freiliegenden Innenleiterstift und eine Überwurfmutter, bei den RP-Anschlüssen wiederum sind es aber die „weiblichen“. Einfacher gesagt: Die Buchse mit dem Stift ist weiblich – der Stecker ohne Stift ist männlich (aber nur bei den RP-Anschlüssen). Bei einem Antennenkauf aber ist nicht allein der Anschluss wichtig.

Möchte oder muss man hingegen einen Adapter für seine Antenne kaufen, sollte man sich nicht von den verschiedenen Anschlüssen verwirren lassen. Zuerst ist wichtig zu wissen, welche zwei Anschlüsse man hat (SMA, TNC, N, MC …) und danach kann der richtige Adapter gewählt werden. Hierbei ist aber wichtig, welches Gerät welchen Anschluss hat und dementsprechend, ob man eine TNC-Buchse-Verbindung zu SMA-Stecker-Verbindung braucht oder umgekehrt. Möchte man auf Nummer sichergehen, sollte man sich vor dem Kauf der 2,4 GHz Antenne über den richtigen Anschluss Gedanken machen.

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WLAN Netzwerk perfekt einrichten

Wlan VerstärkerSeitdem der PC – wie es Bill Gates in den 70er Jahren vorausgesagt hatte – einen ungebrochenen Einzug in die heimischen Arbeitszimmer hält, unterscheidet sich dieses kaum von einem Businessoffice. Längst sieht der Schreibtisch zu Hause wie ein professioneller Arbeitsplatz aus. Die Internetära hat den Trend noch mehr gestärkt, mittlerweile ist der Internetanschluss jedem Privatnutzer zugänglich. Zumal auch die modernsten Technologien keine Ausnahme machen, ist ein WLAN Netzwerk ebenfalls kein Luxus mehr. Kabellos surfen ist beliebt und dank der richtigen Ausstattung auch problemlos realisierbar. Ist allerdings der WLAN Empfang zu schwach, schwindet die Freude am Surfen. Wer sein WLAN verstärken möchte, der hat hierfür gute technische Lösungen zur Wahl. Zu finden sind diese in den gut sortierten Online-Shops, die nicht nur ein breites Produktsortiment, sondern auch fachliche Beratung von kompetenten Mitarbeitern bieten.

An erster Stelle gilt es, einen WLAN Booster zu verwenden, weil weder ein Modem noch ein Router imstande ist, die für ein WLAN Netzwerk erforderliche Reichweite zu gewährleisten: Zumal die Funktion eines WLAN Booster ist, das heimische Funknetz zu verstärken. Je nach Bedarf – bzw. je nach der Größe der Wohnung oder des Hauses – kann unterschiedlich hohe Verstärkung nötig sein. Darüber hinaus muss eine WLAN Antenne eingesetzt werden, um den Wirkungsradius der kabellosen Netzwerkverbindung zu erweitern. Eventuell kann auch ein WLAN Verstärker (der zwischen dem jeweiligen WLAN Gerät und dessen WLAN Antenne zusätzlich geschaltet werden muss) erforderlich werden. Damit es sichergestellt wird, dass wirklich in jedem Raum problemlos gesurft werden kann, müssen die jeweiligen Spezifikationen von allen drei Geräten des heimischen kabellosen Netzwerkes – Booster, Antenne und Verstärker – optimal aufeinander abgestimmt werden.

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